Kein Marketing-Sprech, keine ausweichenden Floskeln. Über 30 Antworten auf das, was dich wirklich interessiert – von der Installation bis zum KDP-Export.
Du lädst die neueste Version von der offiziellen Webseite arcrwriter.app herunter. Wähle dein Betriebssystem (Windows, macOS oder Linux) und folge dem Installationsassistenten. Nach dem ersten Start legst du sofort dein erstes Projekt an: einen Roman, eine Kurzgeschichte oder ein Sachbuch. Updates werden direkt in der App angekündigt und mit einem Klick installiert – deine Projekte bleiben dabei natürlich erhalten.
Ja, es gibt portable Versionen für Windows und Linux. Du startest ArcWriter direkt vom USB-Stick, ohne es installieren zu müssen. Alle deine Projekte, Einstellungen und heruntergeladenen KI-Modelle bleiben auf dem Stick erhalten. Das ist ideal, wenn du auf verschiedenen Rechnern arbeitest oder keine Administratorrechte hast. Deine Schreibumgebung hast du so immer und überall dabei.
ArcWriter läuft auf jedem halbwegs modernen 64-Bit-Rechner mit Windows, macOS oder Linux. Wir empfehlen mindestens 8 GB RAM. Für die lokale KI wird eine Grafikkarte mit mindestens 8 GB VRAM empfohlen, um größere Modelle flüssig zu nutzen. Ohne dedizierte GPU arbeitet die KI langsamer über die CPU – das ist mit kleineren Modellen wie Phi-3 aber durchaus nutzbar. Der Speicherplatz hängt von den Modellen ab (ca. 4–8 GB pro Modell).
Ja! Da ArcWriter eine rein lokale Schreibsoftware ist, läuft die gesamte KI direkt auf deinem Rechner. Du brauchst keine Internetverbindung zum Schreiben oder für die KI-Unterstützung. Ein Internetzugang wird nur für den Download der App, der KI-Modelle und optionaler Plugins sowie für Software-Updates benötigt. Deine Geschichten bleiben also immer auf deinem Rechner – perfekt für unterwegs oder datenschutzbewusstes Arbeiten.
Nein, niemals. ArcWriter überträgt keinerlei Textdaten an externe Server. Die KI arbeitet komplett lokal auf deinem Rechner. Es gibt keine Telemetrie, kein Tracking und keine Hintergrunddienste, die Daten senden. Deine Manuskripte und Arbeitsdateien bleiben zu 100 Prozent offline. Du musst dich nirgends registrieren oder einen Account anlegen. Deine Daten gehören dir – und nur dir.
Nein. ArcWriter benötigt keinen einzigen API-Key. Du lädst einfach ein KI-Modell (z. B. Llama 3, Mistral oder Phi-3) über den integrierten Modell-Manager herunter, und schon arbeitet die KI komplett lokal. Keine versteckten Kosten durch API-Aufrufe, keine Limits bei der Textgenerierung und keine Abhängigkeit von externen Diensten wie OpenAI oder Anthropic.
ArcWriter unterstützt eine breite Palette offener Modelle, darunter Llama 3, Mistral, Phi-3, Gemma und viele mehr. Du wählst einfach im Modell-Manager aus, welches Modell am besten zu deinem Rechner (CPU/GPU und Arbeitsspeicher) passt. Es gibt speziell optimierte Modelle für kreatives Schreiben und Storytelling. Du kannst mehrere Modelle parallel installieren und jederzeit zwischen ihnen wechseln.
Ja, die gesamte Benutzeroberfläche von ArcWriter ist vollständig auf Deutsch verfügbar. Menüs, Einstellungen, Dialoge und Hilfetexte sind auf Deutsch gehalten. Du musst keine englischen Sprachkenntnisse mitbringen, um die Software effektiv zu nutzen. Die lokale KI versteht und generiert selbstverständlich auch deutsche Texte auf hohem Niveau.
Da ArcWriter Open Source ist, kann die Community die Übersetzung aktiv verbessern. Über GitHub kannst du direkt Änderungen vorschlagen oder fehlende Übersetzungen ergänzen. Wenn dir ein ungünstig übersetzter Begriff auffällt, melde es einfach. So hilfst du, die Software für alle deutschsprachigen Autoren noch besser und runder zu machen.
Ja, ArcWriter besitzt ein leistungsstarkes Plugin-System auf Python-Basis. Im integrierten Plugin-Store findest du zahlreiche Erweiterungen aus der Community: von alternativen Exportvorlagen über Plot-Generatoren bis zu detaillierten Schreibstatistiken. Die Installation erfolgt mit einem einzigen Klick, ohne Neustart der Anwendung. So passt du ArcWriter genau an deinen persönlichen Workflow an.
Ja, das Plugin-System ist bewusst einfach und zugänglich gehalten. Es basiert auf Python-Skripten und einer klar dokumentierten API. Du kannst eigene KI-Assistenten, Schreibwerkzeuge oder Export-Funktionen bauen. Die Community stellt auf GitHub eine ausführliche Dokumentation und Code-Vorlagen bereit. Hast du ein nützliches Plugin gebaut, teile es im Store mit anderen Autoren.
Ja, alle Plugins im offiziellen ArcWriter-Store sind kostenlos und in der Regel ebenfalls unter der MIT-Lizenz veröffentlicht. Die Community entwickelt sie ehrenamtlich. Falls dir ein Plugin besonders gut gefällt und du die Arbeit wertschätzen möchtest, kannst du die Entwickler über GitHub Sponsors unterstützen – ein Muss ist das aber nicht.
Plugins werden vor der Aufnahme in den Store überprüft, um Schadcode auszuschließen. Sie laufen zudem in einer isolierten Umgebung und können dem System keinen dauerhaften Schaden zufügen. Lies vor der Installation die Beschreibung und die Rezensionen der Community. Bei Bedenken deaktivierst oder entfernst du ein Plugin mit einem Klick. Deine Projektdaten sind geschützt.
Ja, ArcWriter ist zu 100 Prozent kostenlos und bleibt es auch. Es gibt kein Abo-Modell, keine versteckten In-App-Käufe und keine Premium-Features, die freigeschaltet werden müssen. Du bekommst die volle Software mit allen Funktionen und erhältst regelmäßige Updates. Die Entwickler finanzieren sich über freiwillige Spenden, aber der Funktionsumfang hängt nicht davon ab.
ArcWriter richtet sich in erster Linie an deutschsprachige Hobby-Autoren, Self-Publisher und alle, die Romane oder längere Geschichten schreiben. Du musst kein KI-Experte sein – die Bedienung ist intuitiv. Egal ob du deinen ersten Roman schreibst oder bereits veröffentlicht hast, ArcWriter bietet dir Projektorganisation, KI-Unterstützung und Buchveröffentlichung in einem einzigen, kostenlosen Werkzeug.
Absolut! ArcWriter wurde mit Fokus auf Benutzerfreundlichkeit entwickelt. Die Oberfläche ist aufgeräumt, die wichtigsten Funktionen sind sofort ersichtlich. Es gibt eine deutsche Hilfefunktion und eine aktive Community, die bei Fragen hilft. Du legst ein neues Projekt an, gibst einen Titel ein, und schon kann das Schreiben beginnen – die KI hilft dir bei Schreibblockaden oder beim Brainstorming.
Ja! ArcWriter unterstützt den direkten Export als EPUB, PDF, DOCX und MOBI. Die Formatierung ist auf die Richtlinien von Kindle Direct Publishing optimiert. Du kannst Kapitelumbrüche, Metadaten (Autor, Titel, Serie) und sogar ein Cover als Referenz einbetten. Nach dem Export lädst du die Datei einfach bei KDP hoch – dein Buch ist bereit für die Veröffentlichung.
ArcWriter exportiert dein Manuskript in alle gängigen Buchformate: EPUB (Standard für eBooks), PDF (für Print-on-Demand), DOCX (für Microsoft Word oder Korrektorate) und MOBI (für ältere Kindle-Geräte). Reine Textformate wie Plain Text und Markdown werden ebenfalls unterstützt. Der Export ist typografisch auf professionellen Buchsatz optimiert, nicht nur auf einfachen Fließtext.
Ja, du hast umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten: Schriftart, Schriftgröße, Zeilenabstand, Seitenränder, Kapitelüberschriften und vieles mehr. Es gibt spezielle EPUB-Optionen, die sicherstellen, dass dein Buch auf allen Kindle-Geräten einheitlich aussieht. Eine integrierte Vorschau zeigt dir das Ergebnis vor dem endgültigen Export an, sodass du nachjustieren kannst.
Ja! Du kannst beliebig viele Projekte anlegen und diese in Serien oder Ordnern organisieren. Jedes Projekt hat seine eigene Welt, Figuren, Kapitelstruktur und Notizen. So behältst du auch bei komplexen Serien mit mehreren Bänden den Überblick. Die Daten eines Projekts bleiben strikt getrennt, aber du kannst Elemente wie Charaktere bei Bedarf zwischen Projekten kopieren.
Für KDP Print wählst du im Export-Dialog das PDF-Format aus. Achte auf die richtigen Einstellungen: passende Seitenränder (ca. 5 mm Bundsteg für Taschenbücher), Beschnittzugabe und Seitengröße. ArcWriter erzeugt automatisch ein drucktaugliches PDF mit Seitenzahlen, Kopfzeilen und einem automatischen Inhaltsverzeichnis. Lade dieses PDF dann direkt bei KDP Print hoch.
Sudowrite ist ein Cloud-basiertes Abo-Tool und kostet etwa 20 Dollar pro Monat. Deine Texte werden dabei auf externen Servern verarbeitet. ArcWriter ist komplett kostenlos, läuft lokal auf deinem Rechner und benötigt kein Abo. Es nutzt offene KI-Modelle wie Llama oder Mistral anstelle von GPT-4. Beide bieten ähnliche Schreib-Funktionen, aber ArcWriter gibt dir die volle Kontrolle über deine Daten und dein Budget.
Novelcrafter ist ein hervorragendes Tool zur Projektorganisation. Allerdings müssen Nutzer eigene API-Keys für KI-Anbieter wie OpenAI mitbringen, was zusätzliche Kosten verursacht. ArcWriter integriert die KI dagegen nativ und lokal ohne laufende Kosten. Zudem bietet ArcWriter eine vollständig deutsche Benutzeroberfläche. ArcWriter ist der budgetfreundlichere Einstieg mit Fokus auf Datenschutz.
Scrivener ist der Veteran unter den Schreibprogrammen und für seine tiefgehende Projektorganisation bekannt. Es bietet aber keinerlei KI-Funktionen. ArcWriter vereint professionelle Projektverwaltung (Figuren, Welt, Kapitel) mit lokaler KI-Unterstützung. Zudem ist ArcWriter kostenlos, während Scrivener eine einmalige Lizenzgebühr kostet. Für KI-affine Autoren ist ArcWriter die nahtlose Lösung.
ChatGPT ist ein großartiger Textgenerator, aber kein Schreibprogramm. Dir fehlen essenzielle Werkzeuge wie Kapitelverwaltung, Charakterbögen, Weltbuilding und Buch-Export. In ArcWriter hast du alles in einem Arbeitsablauf vereint. Deine Texte bleiben zudem lokal und privat, während ChatGPT deine Eingaben auf seinen Servern verarbeitet. ArcWriter ist das spezialisierte Werkzeug für das Handwerk des Romanschreibens.
Ja, ArcWriter läuft auch ohne dedizierte GPU. Die KI nutzt dann die CPU, was mit kleineren, optimierten Modellen wie Phi-3 oder TinyLlama überraschend flüssig funktioniert. Für größere Modelle (7 Milliarden Parameter aufwärts) und schnellere Generierung wird eine GPU mit mindestens 8 GB VRAM empfohlen. Du kannst jederzeit mit der CPU starten und später auf GPU aufrüsten.
Die ArcWriter-Anwendung selbst belegt etwa 150–200 Megabyte. Jedes heruntergeladene KI-Modell kostet je nach Größe zwischen 4 und 8 Gigabyte Speicherplatz. Du kannst mehrere Modelle parallel installieren und zwischen ihnen wechseln. Plane insgesamt etwa 20–30 Gigabyte für das Programm und zwei Modelle auf deiner Festplatte ein. Eine SSD wird für schnellere Ladezeiten empfohlen.
Ja, ArcWriter läuft nativ auf Apple Silicon sowie auf Intel-Macs. Die KI-Modelle werden automatisch für die Apple Neural Engine oder Metal-Beschleunigung optimiert. Du erreichst auch auf einem MacBook Air oder Pro ordentliche Generierungsgeschwindigkeiten. Der macOS-Installer wird auf der offiziellen Webseite zum Download bereitgestellt. ArcWriter fühlt sich auf dem Mac wie eine heimische App an.
Für kreatives Schreiben empfehlen wir Modelle ab 7 Milliarden Parametern aufwärts, wie Llama 3 (8B), Mistral (7B) oder speziell feingetunte Text-Modelle aus der Community. Kleinere Modelle wie Phi-3 (3.8B) eignen sich gut für schnelle Vorschläge und Dialoge, während größere Modelle bessere Konsistenz über lange Texte bieten. Probiere einfach verschiedene aus – der Modell-Manager macht den Wechsel leicht.
Der schnellste Weg zu Hilfe ist unser aktiver deutschsprachiger Discord-Server. Community-Mitglieder und Entwickler antworten meist innerhalb weniger Stunden. Alternativ gibt es eine ausführliche deutsche Dokumentation auf der Webseite. Falls du einen Bug vermutest, öffne bitte ein Ticket auf GitHub – so hilfst du uns, die Software für alle zu verbessern.
Ja, gerne! ArcWriter ist Open Source auf GitHub. Du kannst den Code forken, Pull Requests einreichen oder Issues melden. Du musst kein Programmier-Profi sein – auch konstruktives Feedback, Hilfe bei der Dokumentation oder das Melden von Bugs sind extrem wertvoll. Schau einfach in die CONTRIBUTING-Datei auf GitHub. Jeder Beitrag, ob groß oder klein, hilft dem Projekt.
Ja, auf der Webseite arcrwriter.app gibt es einen Blog mit regelmäßigen Updates, Tutorials und Schreibtipps. Oben auf der Seite kannst du dich für den Newsletter eintragen, um wichtige Neuigkeiten wie neue Versionen oder besondere Features direkt per E-Mail zu erhalten. Der Blog wird aktiv auf Deutsch betrieben. Wir schicken nur relevante Informationen, keinen Spam.
ArcWriter ist und bleibt komplett kostenlos, aber du kannst die Entwicklung gerne unterstützen. Die einfachste Methode ist eine Spende über GitHub Sponsors. Das Geld fließt direkt in die Weiterentwicklung, zum Beispiel in Grafikdesign oder die Finanzierung neuer Funktionen. Kein Druck – jede Unterstützung hilft dem Projekt, langfristig zu wachsen. Und wenn du nicht spenden kannst, hilft auch ein Stern auf GitHub.
Die MIT-Lizenz ist eine der freizügigsten Open-Source-Lizenzen. Du darfst ArcWriter für jeden Zweck nutzen, kopieren, verändern und weitergeben – auch kommerziell. Du kannst deine mit ArcWriter geschriebenen Bücher verkaufen oder die Software in andere Projekte einbauen. Die einzige Bedingung ist, dass der ursprüngliche Lizenzhinweis erhalten bleibt. Keine Kosten, keine Verpflichtungen, volle Freiheit.
Ja, auf jeden Fall! Die MIT-Lizenz erlaubt dir ausdrücklich die kommerzielle Nutzung der Software. Du kannst deine mit ArcWriter geschriebenen Romane verkaufen, ohne eine Lizenzgebühr an die Entwickler zahlen zu müssen. Dir gehören die vollständigen Urheberrechte an deinen Texten. Die Lizenz schränkt dich in keiner Weise bei der Verwertung deiner kreativen Arbeit ein.
Ja, die MIT-Lizenz erlaubt es dir, den Quellcode zu ändern und deine modifizierte Version unter gleichen Bedingungen weiterzugeben. Du darfst deine Version sogar verkaufen. Wir würden uns freuen, wenn du deine Verbesserungen mit der Community teilst (z. B. durch Pull Requests auf GitHub), damit alle Autoren von deinen Ideen profitieren können.
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